Fairphone (2)

Das neue Fairphone 2 ist da! Seit November kann man es für 530 € erwerben. Selbst die strengsten Wachstusmskritiker können haufig nicht ohne Handy. Doch es gibt neuerdings eine Alternative zur Suffizienz: das Fairphone. Hier werden ökologische und soziale Maßstäbe an der gesamten Wertschöpfungskette angesetzt. Die hohen Standards und die tiefgreifenden Anpassungen des Prodkutionsprozesses sind einmalig in der Elektroindustrie. Und sogar ComputerBild.de findet es "befriedigend" und führt mehr Vor- als Nachteile auf: Solide Technik für alltägliche Anwendungen, Viele Bestandteile unkompliziert austauschbar, lässt sich in Zukunft mit neuer Hardware verbessern und "regt zum Nachdenken an"!.

Alle weiteren Informationen und der Warenkorb findet sich auf der Seite des Herstellers. Schön ist auch die Ehrlichkeit über die Grenzen des fairphones, wie dieser Zeit Artikel erläutert: "Ein Smartphone aus 100 Prozent fair gehandelten Materialien wird es nie geben, das geben die Entwickler selbst zu. Sie lernen aber beständig dazu und teilen ihre Erkenntnisse mit den potenziellen Kunden. Das schließt eine Auflistung ein, die anzeigt, welches Bauteil und welcher Teil der Produktion wie viel Geld pro Gerät kostet (hier für das erste Modell). Das "fair" im Namen mag sich besser verkaufen, aber "transparent" trifft es eher."

 

 

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