Grenznutzen

Der Begriff Grenznutzen bezeichnet in der wirtschaftswissenschaftlichen Haushalts- bzw. Nutzentheorie den Nutzenzuwachs der letzten konsumierten oder produzierten Einheit gemäß dem Gesetz vom abnehmenden Ertrag. Dieses besagt, dass bei gewissen Gütern der Nutzenzuwachs durch weiteren Konsum eine Sättigung erreicht. Zum Beispiel wird ein Arbeiter so lange arbeiten, wie das „Leid“ der letzten Arbeitsstunde durch den Nutzen – die Freude über seinen Arbeitslohn – aufgewogen wird.

Weitere Informationen zum Thema:

  • Orrell, David/Van Loon, Borin: Ökonomie. Ein Sachcomic. TibiaPress Verlag, Überlingen 2011, S. 87
  • http://wirtschaftslexikon.gabler.de/Archiv/55236/grenznutzen-v4.html [17.03.14]

« Zurück zur Übersicht